Die Arbeit der Bethelkirche ...

wird von vielen ehrenamtlichen Helfern und einer kleinen Zahl hauptamtlicher Mitarbeiter getragen.

Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter ...

bringen sich mit Herz und Hand in die vielfältigen Dienste und Aufgaben ein, die es braucht, um ein so großes Gemeinschaftswerk wie eine lebendige Kirchengemeinde am Laufen zu halten und Gottes Wirken tätig in die Welt zu tragen.

Praktisch jedes Mitglied und jeder Freund der Bethelkirche, egal ob jung oder alt, trägt so zur vielfältigen Gemeindearbeit und Gottes Werk ein kleines Stückchen bei und erlebt im Dienst am Nächsten seinen ganz persönlichen Gottes-Dienst.

Pastor
Thorsten Graff

Als waschechter 68-iger und Hanseat habe ich in Hamburg Theologie studiert. Dann entdeckte ich die USA und absolvierte dort einen Master in Seelsorge und Beratung. Nach den Stationen Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Hamburg und Gemeindejugendwerk Norddeutschland bin ich jetzt im tiefen Süden gelandet.

Zu meiner lebhaften Familie gehören meine Frau Simone, unsere drei Kinder und Lotte, unser lammfrommer Golden Retriever.

Was mir wichtig ist:

Jede Gemeinde erfüllt an ihrem Ort eine besondere Aufgabe. Die Berufung der Bethelkirche zu stärken und auszubauen, dafür setze ich mich begeistert ein. Die Angebote in unserer Gemeinde sollen zeitgemäß, lebensnah und relevant sein. Und das nicht nur für Menschen, die bereits mit der Gemeinde leben. Unsere Strahlkraft soll nach außen wirken. Wir möchten Menschen einladen, Glauben zu finden und Leben zu stärken.

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Diakonin
Kerstin Vachek

Glauben praktisch werden lassen und erfahrbar machen – das war mir persönlich schon immer ein Anliegen. Deshalb habe ich Religionspädagogik und Gemeindediakonie in Freiburg studiert und direkt nach der Diplomarbeit in der Bethelkirche als Gemeindediakonin angefangen.

Ein Mann und drei (inzwischen fast erwachsene) Kinder bereichern mein Leben, außerdem gute Freunde, viele Bücher und mein Fahrrad.

Was mir wichtig ist:

In der Bibel begegnet mir ein Gott, der sich immer auf die Seite der Schwachen und Unterdrückten stellt, der Ungerechtigkeiten hasst und die Menschen bedingungslos liebt. In diesem Sinne möchte ich Gemeindearbeit gestalten und setze mich deshalb besonders für sozialdiakonische Projekte ein wie den Winterspielplatz, Hausaufgabenbetreuung für Flüchtlingskinder oder den Besuchsdienst.

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ma meredith forssman 2016

Jugendpastorin
Meredith Forssman

Ich, US-Amerikanerin aus Kentucky, studierte Theologie an der Emory University in Atlanta, wo ich 2014 mit dem Master of Divinity abschloss. 2012-13 durfte ich zwei Semester an der evangelisch-theologischen Fakultät der Uni München verbringen, und währenddessen habe ich mich (in das Land und einen Mann) verliebt.

Nach meiner Rückkehr in die USA für ein letztes Studiumsjahr und unserer Hochzeit zog ich 2014 wieder nach München mit meinem Mann Julius. Seit September 2016 bin ich in Stuttgart an der Bethelkirche als Jugendpastorin engagiert.

Was mir wichtig ist:

Gott ist am Werk in unserer Welt: er schafft Versöhnung und Erneuerung, schenkt Befreiung und Liebe, stiftet Frieden und Gerechtigkeit. Und wir — Du und ich — Kinder, Teenies und Jugendliche sind eingeladen mitzumachen, “… denn solchen gehört das Reich Gottes.” In diesem Sinne wollen wir die junge Gemeinde in Jesu Liebe stärken; sie für einen aktiven, gelebten Glauben begeistern; und sie dazu befähigen, ihre Gaben zu entdecken und diese für Gott und ihre Mitmenschen einzusetzen.

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ma svenja burman 2017

FSJ-Kraft
Svenja Burman

Moin, (wie man in meiner Heimat sagt) denn ich komme aus Oldenburg in Niedersachsen, wo ich dieses Jahr meine Fachhochschulreife gemacht habe. Ich bin 18 Jahre alt und werde das nächste
Jahr hier in der Bethelkirche verbringen. In meinem freiwilligen sozialen Jahr bin ich in allen Gemeindebereichen zu finden, aber vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit. Ich freue mich immer neue Menschen kennen zu lernen. Aufgrund meiner Herkunft, bin ich kein Kaffeetrinker, bringe aber gerne Tee mit und teile den auch gerne mit euch.

Was mir wichtig ist:
Mir ist wichtig, dass Gott im Mittelpunkt steht, denn das freiwillige soziale Jahr ist ein Jahr für Gott und das sollte man nie vergessen. Außerdem ist mir auch wichtig, immer wieder neu zu erleben wie Gott wirkt, welche kleinen und großen Dinge und Wunder er macht und wie er jedem Einzelnen immer aufs neue Kraft, Motivation, Liebe und Begeisterung schenkt. Dieses möchte ich im Rahmen meines Freiwilligendienstes weitergeben. Hinzu kommt, dass die Kinder und Jugendlichen für mich an erster Stelle stehen und Spaß am Leben mit Jesus haben.

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