Gott und das Leid

Wie kann man bei so viel Leid auf der Welt, das kein gutes Ende findet, an Gott glauben?

Vortragsabend am Freitag, 14. Juli 2017, 19.30 Uhr in der Bethelkirche

Die Frage nach dem Leid der Welt im Angesicht Gottes ist eine der größten Anfragen an das Christentum. Wie kann es sein, dass vor Gottes Augen Kinder sterben, Arme verhungern, Menschen leiden? Kann es einen Allmächtigen eigentlich geben, der das alles geschehen lässt? Zimmer scheut diese Fragen nicht. Er drückt sich nicht. Er stellt sich. Also: Einmal warm anziehen, bitte – und auf in den Kühlschrank der Theodizee.

Es wird genug Zeit für eine Diskussion mit dem Referenten geben.

Prof. Dr. Siegfried Zimmer studierte an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd die Fächer Geschichte, Politik und Evangelische Theologie auf Lehramt. Danach folgte das Studiium evangelische Theologie an den Universitäten Heidelberg, Münster und Tübingen. 

1977-1978 folgte ein Vikariat in Hechingen mit anschließender Ordination zum Pfarrer. Mehrere Jahre war Siegfried Zimmer als Dozent für Religionspädagogik an der landeskirchlichen Diakonen-Ausbildungsstätte Karlshöhe in Ludwigsburg aktiv. 1993 promovierte er zum Doktor der Theologie. In den Jahren von 1993-2012 kennt man Siegfried Zimmer in der Region als Professor für evangelische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

Siegfried Zimmer war Mitinitiator der Nachteulengottesdienste in Ludwigsburg. 2010 war Siegfried Zimmer daran beteiligt, den Verein Worthaus zu gründen. www.worthaus.org.

Siegfried Zimmer ist verheiratet und lebt in Ludwigsburg.